Zielgruppe:
Kinder, die ein besonderes Bedürfnis nach Körper-, Material- und Sozialerfahrung haben und deren Bedürfnisse man oft nur in Kleingruppen erfüllen kann. An den motopädagogischen Gruppen werden Kleinkinder, Kindergartenkinder, Vorschulkinder und Kinder im Volksschulalter mit einer Beeinträchtigung, wie zum Beispiel: Entwicklungsverzögerung, Hyperaktivität, Lernbehinderung, geistige und/oder körperliche Behinderung teilnehmen.
Ziel:
Ziel ist, nach dem Begründer der Motopädagogik Univ. Prof. Dr. E. J. Kiphard, die Förderung der gesamten Körperlichkeit (Sinnes- und Bewegungsschulung), des Selbstwertgefühls und des Gemeinschaftsgefühls sowie eine tiefgreifende Verbesserung des emotional-sozialen Verhaltens. Kinder benötigen eine umfassende Entwicklungsbegleitung, die ihre ganze Person anspricht und nicht nur versucht Teilgebiete zu verbessern.
Inhalt:
Motopädagogik - auch psychomotorische Entwicklungsbegleitung genannt - ist ein ganzheitliches und lebensabschnittsübergreifendes Konzept, das sich mit der Bedeutung der Bewegung für die Entwicklung der Persönlichkeit beschäftigt.
Der/Die MotopädagogIn orientiert sich an den individuellen Stärken des Einzelnen. Die Motopädagogik will dem Menschen jeden Lebensalters Beziehung, Raum, Zeit und Inhalte/Angebote zur Verfügung stellen und dadurch den individuellen Entwicklungsprozess begleiten und unterstützen.
Motopädagogik versteht sich als Erziehung und Entwicklungsbegleitung DURCH Bewegung.
Nähere Informationen erhalten Sie bei Frau Stefanie Zederbauer, 02742/249-1502 und per Email an: stefanie.zederbauer@noe.hilfswerk.at






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